‘Julian Sas und seine Band gehören unzweifelhaft zu den besten Bluesrockern der Gegenwart und sie präsentieren den geilsten Boogie dazu’ [Rock-Germany]
‘…denn Sas outet sich als überdurchschnittlicher Songwriter’ [Good Times]
Julian Sas startet 2005 mit einem neuen Album, einem neuen Bandmitglied und einem nagelneuen Sound.
In der letzten Januarwoche wird das Album “Twilight Skies Of Life” das Licht der Welt erblicken. Es ist Julian Sas sechstes Studioalbum und ein Riesenschritt vorwärts für den Gitarrenhelden aus dem Holländische Delta, dem ‘Land von Maas und Waal’, wo die großen Flüssen Maas und Waal (ein Tochter des Rheins) die Europäische Antwort auf den legendären „Bluesfluss“ Mississippi formen.
Julian und Produzent Jos Haagmans verbrachten für “Twilight” vier Wochen im Studio. Jos Haagmans ist in Holland bekannt für seine Arbeit mit den erfolgreichen Sängern Boudewijn de Groot und Frank Boeijen. “Meine Gitarre weiss immer genau was zu tun ist ,” sagt Julian Sas, “aber dieses Mal hab ich mich völlig auf meinen Gesang konzentrieren können”. In der Zwischenzeit ist der Sound des neunten Albums ‘heavier’, “schmutziger” und “voller” geworden. Das resultiert aus zehn Jahren Erfahrung, eine Zeit in der Julian eine wirklich internationale Truppe aufgebaut hat. Pieter van Bogaert kommt aus Belgien und hat überall seine antike Hammond Orgel im Schlepptau. Schlagzeuger Pierre de Haard sieht griechisch aus, spricht auch die Sprache, wohnt aber seit langer Zeit im deutschen Weeze am Nieder Rhein. Die Basspartien kommen aus den Händen von Tenny Tahamata, der aus einer langen musikalischen Tradition der Molukischen Inseln stammt.
Der Mann Sas, sein Album und seine Band sind noch immer tief in dem ‘Powerblues’ verwurzelt, den die Band überall in Europa mit den Songs vom Doppelalbum “Delivered” propagiert hat. Aber der heutige vollere Sound ist gewachsen, während wochenlangen Jams in Weze. Er hat die Elegance und die Vielseitigkeit, in der sich Julians musikalischer Geschmack widerspiegelt. Julian selbst kauft sich im Monat um die 50 CDs anderer Künstler von ‘Southern Rock’ bis ‘Americana’ und besitzt wahrscheinlich mehr Blues, ‘Jamband’ und mehr Grateful Dead-Aufnahmen als irgend jemand anderer in Europa. Julian ist selber ein wirklicher Fan dieser Musik. Es ist mittlerweile bekannt, dass Julian ein Neil Young Solo genau nachgespielt hat nachdem er Neil im Fernsehen gesehen hatte, ohne die Musik real zu hören.
Musikalische Forschung verbunden mit der Herausforderung und immer im Bestreben ihr Rock und Blues Vocabular zu erweitern, dies motiviert die Julian Sas Band auch in den nächsten zehn Jahren von Bühne zu Bühne unterwegs und für ihre Fans präsent sein.
Mit den neuen Songs und der neuen knisternden Synergie zwischen den Bandmitgliedern, freut sich Julian Sas mehr und mehr darauf auf der Bühne zu stehen und die Massen mit seinem unverkennbaren Sound zu begeistern.
A no-nonsense approach: play till you drop!
“That’s Enough For Me”, aber nicht für Julian! 1.12.2004